03.12.2010
Schweren Herzen verlassen wir die Gästefarm Vreugde. Wir haben uns sehr, sehr
wohl gefühlt. Auf der Homepage von Vreugde heißt es: "Als Gäste kommen und als
Freunde gehen" und das stimmt so fühlen wir uns auch.
Mir fällt auf, dass ich bei fast allen Unterkünften traurig bin, dass wir
weiterreisen. Das zeigt aber auch, dass sich die Zeit gelohnt hat, die wir bei
der Planung unserer Reise investiert haben. Eine gute Internet-Recherche ist
halt sehr wichtig.
Vreugde ist nur 50km vom Eingangstor vom Etoscha Nationalpark entfernt und so
kann die Pirschfahrt auch bald losgehen. Von anderen Reisenden haben wir schon
gehört, dass man zur Zeit im Park nicht viele Tiere zu Gesicht bekommt. Es hat
die letzten Wochen ziemlich viel geregnet und dementsprechend gibt es genügend
Wasser und die Tiere kommen nicht an die Wasserlöcher. Fürs Auge ist es jetzt
natürlich schön, da alles sehr grün ist.
Hier unsere magere Ausbeute..... das einzige Highlight ist das schwarze
Rhinozerus.
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| Schwarzes Rhinozerus | Schwarzes Rhinozerus |
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| Schwarzes Rhinozerus | Kudu |
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| Kudu | Kudu |
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| Springbock | Spingbock |
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| Oryx | |
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| Giraffe | Zebra |
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| Trappen | |
Unsere Unterkunft hört auf den schönen, deutschen Namen Halali. Halali steht als Symbol, dass hier im Park die Jagt schon lange abgeblasen wurde. |
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